Selbst & Bewusstsein

Das Cosmic Cine Filmfestival ist eine Veranstaltungsreihe für kreatives Bewusstsein und neue Konzepte, die in besonderem Maße geeignet sind, den Aufbruch der Menschheit in das dritte Jahrtausend zu begleiten.
Austragungsorte dieses Festivals ist der Mathäser & Gloria Filmpalast München, sowie die Kinopolis-Kinos Bonn Bad-Godesberg, Rhein-Neckar (Mannheim/Heidelberg) und Main-Taunus (Frankfurt/Wiesbaden/Mainz).

Referenten wie Biophysiker Dieter Broers, Johannes Heimrath, Udo Grube, Carl Fechner, Francis Fulton Smith u. v.m. runden die 23 Veranstaltungen einer Festivalwoche ab.

Höhepunkt des 1. internationalen Cosmic Cine Filmfestivals ist die Verleihung des Awards “Cosmic Angel” am 25.05.2011 mit einem “Jurypreis” und einem “Publikumspreis”.

Quelle: Cosmic Cine

Sylvia Vorschel

Wie verwirkliche ich meinen Traumberuf?

Auf dem Weg zum Traumjob gibt es vielerlei Hürden und Zweifel:

  • Wieso glaubt keiner an mich?
  • Wie finde ich trotz des harten Arbeitsalltags noch Zeit für meine Berufsträume?
  • Lohnt es sich überhaupt meine Träume zu verwirklichen?
  • Wie stressig ist der Traumjob und wie hoch ist der Preis für diesen Traum?
  • Brauche ich auch Glück um meinen Traumjob zu finden?

In der TV-Sendung “plasberg persönlich” berichten 5 Gäste über ihren Weg zum Traumjob und geben Antworten auf diese Fragen.

Sylvia Vorschel

Begeisterung - Dünger für das Gehirn

Begeisterung am Lernen kann man nicht erzwingen oder anordnen. Sie lässt sich nur wecken. Doch wie kann dies gelingen? Nachfolgendes Video versucht eine Antwort zu geben und erläutert wie man mit Hilfe von Begeisterung Potentiale entfalten kann. Dieser Potentialentfaltungskreislauf ist auch Grundlage für das Konzept des Supportive Leadership.

P.S: Schon mal die Wirkung purer Lebensfreude erfahren? Hier bekommen Sie einen Einblick!

„Supportive Leadership“ nennt Prof. Dr. Gerald Hüther das Führungskonzept, welches auf seinen Erkenntnissen auf dem Gebiet der neurobiologischen Grundlagenforschung beruht. Die Grundidee stammt aus dem Umfeld des Indischen Yogi Paramahansa Yogananda, der das Kriya-Yoga in die westliche Welt brachte. 

Kernpunkt des Führungskonzeptes ist die Abkehr von Sanktionen hin zu einer Entwicklung der Potentiale. Das Konzept besteht aus 3 Säulen und gilt für Leader in Unternehmen, Schulen und für Eltern:

1. Säule - EINLADEN

Im Gegensatz zu äußeren Motivationsanreizen wie Belohnung und Bestrafung laden supportive (unterstützende) Leader ein, sich auf ihre Weise auf eine (neue) Aufgabe einzulassen. Solche Leader schaffen es, Menschen auf der Gefühlsebene zu motivieren. Sie machen den Geführten klar, dass es Ihnen am Herzen liegt, wenn er oder sie sich auf eine neue Aufgabe einlässt. Kein leichtes Unterfangen, wenn man auch noch diejenigen einladen soll,  die einem am meisten Probleme bereiten – die Faulenzer, Drückeberger, Mut- und Lustlosen. Darin liegt auch die  größte Herausforderung für Leader und daran scheitern viele trotz gutem Willen häufig. Viele Leader, die sich auf diesen Weg begeben, überdenken deshalb zunächst ihre Haltung und lassen sich ganz neu auf Menschen ein. Nur ein Leader, der seine Mitmenschen liebt, kann auch unterstützend tätig werden.

2. Säule - ERMUTIGEN

Leader ermutigen ihre Mitarbeiter, sich auf ihre Art auf eine Aufgabe oder eine Problemstellung einzulassen. Sie vertrauen den Geführten und glauben daran, dass sie den richtigen Weg und eine gute Lösung finden. Und auch hier gibt es eine Hürde. Um andere zu ermutigen, muss man als Leader selbst Mut haben und an sich glauben.

3. Säule - INSPIRIEREN

Leader schaffen es, Menschen um der Sache willen für etwas zu begeistern. Sie sind Sparringspartner, ständiger Begleiter, Berater und Coach. Um das leisten zu können, gibt es auch hier eine klare Voraussetzung: Der Leader muss selbst von der Sache begeistert sein.

Diese 3 Säulen bauen auf 2 Grundbedürfnisse auf, die bereits in der frühen Kindheit herausgebildet werden und die uns unser ganzes Leben lang erhalten bleiben:

  1. das Bindungsbedürfnisn - die Sehnsucht nach Verbundenheit bzw. der Wunsch, dazu zu gehörenund
  2. das Wachstumsbedürfnis - der Wille nach Wachstum bzw. der Wunsch, immer wieder über uns hinaus zu wachsen

Dadurch, dass der Leader einlädt, ermutigt und im besten Fall inspiriert, erreicht er automatisch durch wertschätzendes und anerkennendes Verhalten, dass mindestens eines dieser Bedürfnisse angesprochen wird. Bei Menschen, die sich abweisend zeigen, sind diese Grundbedürfnisse verletzt. Sie fühlen sich unverstanden, überfordert oder sehen keine Entwicklungsmöglichkeiten für sich. Bei diesen Menschen muss zuerst wieder Vertrauen aufgebaut werden, so dass er sich wieder dazu gehörig fühlt und Chancen für sich sieht. Und das braucht seine Zeit.

Fazit:  Das Konzept des “supportive Leadership” erfordert nicht nur vom Geführten, sondern gerade auch vom Leader ein hohes Maß an Selbstreflexion, Bereitschaft neue Wege zu gehen und letztendlich auch Durchhaltekraft.

Quelle: Praxisseminar PCC | Personal Competence Center

Sylvia Vorschel

Lern doch einfach, was DU willst

Du hast die Schule beendet und weißt nicht was du werden möchtest? Kein Problem! In Dänemark kann man sich eine Auszeit nehmen und in Ruhe herausfinden wie es weiter gehen soll. Die sogenannten Højskolen dienen in erster Linie der Selbstfindung und sind eine prima Gelegenheit, sich in kreativen Fächern wie Musik, Philosophie, Literatur, Theater und Kunst auszuprobieren. Hier gibt es keinen Druck und keine Zeugnisse. In Dänemark ist diese Vorgehensweise Alltag und man kann zwischen mehr als 70Schulen auswählen. In Deutschland gibt es ein ähnliches Programm bisher nur in Norddeutschland. Weitere Infos findet man auch hier.

Sylvia Vorschel

Heute ist “World Human Spirit Day”

Der US-Autor Michael Levy rief 2002 diesen Gedenktag ins Leben. Seit dem werden jährlich am 17.02.  um 15 Uhr amerikanischer Ostküstenzeit 2 Schweigeminuten für Frieden und Harmonie auf der ganzen Welt eingelegt. In Deutschland ist es dann 21 Uhr. Ein sinnvoller Anlass mal innezuhalten und den Fernseher auszuschalten.

Sylvia Vorschel

Bildungsauftrag: Tapferer Konsument!?

Schüler werden zugestopft mit Wissen. Die Entdecker- und Gestaltungsfreude bleibt auf der Strecke. Dies ist das Fazit von Dr. Gerald Hüther in einem Interview vom 28.12.2010.

Konflikte, Mobbing, Erziehungsprobleme, Partnerschafts- und Lebenskrisen - alles Themen, die bestimmt nicht zum Schmunzeln sind. Das Lebenstheater von Elisa Dorandt versucht die Themen auf eine humorvolle Art und Weise anzugehen. Sie erklärt, wieso es in unserer Gesellschaft brodelt und wieso wir die vielen zwischenmenschlichen Konflikte auf herkömmliche Art und Weise nicht mehr lösen können. Jeder hat die Möglichkeit beim Lebenstheater mitzumachen und seine eigenen Dramen auf humorvolle Weise zu erkennen.

Dies ist der Titel des neuen Buches von Helmut A. Gansterers, das zu gleich auch ein Loblied auf das Lernen ist. Zumindest ein Buch mit Witz und Esprit, auch wenn Herr Gansterers nicht den Stein der Weisen entdeckt hat. Die Rezensionen bei Presse.com und Amazon haben mich auf jeden Fall neugierig gemacht, wie sinnvolles Lernen funktionieren kann.

Sylvia Vorschel

Wo taucht die Zukunft als erstes auf?

Die Zukunft taucht nicht zu erst im Kopf auf, sondern sie wird erspürt,” so das Statement von Herrn Dr. Scharmer auf der 4. internationalen Tagung in Würzburg am 09.05.2008. Das einzige, was wir dafür brauchen sind

  • eine Portion Neugier und Offenheit ( Open Mind)
  • eine Verfeinerung unserer Wahrnehmung (Open Heart) und
  • den Mut loszulassen, um auf eine andere Bewußtseinsebene zu gelangen (Open Will)

Gerade in Zeiten von Komplexität und Chaos reicht es nicht mehr aus nur die Vergangenheit zu reflektieren, sondern wir sollten auch den Zukunftsraum erspüren. Dafür machen wir uns tiefere Ebenen unserer Intelligenz zu nutze, indem wir uns öffnen. Nach außen und innen, um uns dem Hier und Jetzt hinzugeben. Dies bedeutet aber auch Altes loszulassen und sich selbst neu zu erfinden. Denn jeder besteht aus zwei Selbst. Dem gewordenen “es” und dem, was noch werden könnte “Es”.

Für den Manager von morgen bedeutet dies an der Qualität seiner Beziehung zu sich selbst und zu seinen Mitmenschen zu arbeiten und in erster Linie die Kommunikation zu verbessern. Die Zukunft des Leadership liegt dann im Management by Networking. Da kann ich nur sagen: Willkommen in der Zukunft!

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